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Energie ins Mitgestalten, statt ins Verhindern stecken

Zur Abstimmung über die «Einheitsgemeinde» in Oberdorf vom 5. Juni

Vom Podiumsgespräch der Ortsparteien zum Thema Einheitsgemeinde Oberdorf sind mir zwei Punkte in Erinnerung geblieben: «Die Einheitsgemeinde steht für eine logische Weiterentwicklung vom längst eingeführten Schulleitermodell» und «Es braucht Zeit, aber irgendwann kommt sie sowieso». Es ist daher der falsche Ansatz, die Energie ins Verhindern zu stecken, statt ins Gestalten. Die Angelegenheit bleibt ja immerhin Sache der Gemeinde, und autonom ist, wer (noch) selber steuert. Bereits am 5. Juni eine Auslegung abzuwürgen, ist darum auch aus Sicht der Gegner nachteilig.

Ernüchterung besteht berechtigt im Faktum, dass der Schulbetrieb einer Einheitsgemeinde unwesentlich Kosten einspart. Langfristig bringt eine geschlossene strategische Behörde aber klar mehr Zug ins Dorf: gesamtheitliche Planung, transparentere Schnittstellen, Vereinfachungen in der Finanzkommission, einheitlicher Steuersatz oder mehr Kompetenzen in der Schule. Solche Effizienzgewinne sichern, dass wir uns eben auch in Zukunft einen starken Schulbetrieb leisten können.

Dani Mühlebach, Vorstand FDP Oberdorf, Büren

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