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Entlassungen am Kantonsspital

In der Radiologie des Kantonsspitals Zug mussten vier Fachfrauen entlassen werden.

Aufgrund von Sparmassnahmen (Tarmed) wurde in der Radiologie des Zuger Kantonsspitals vier Radiologiefachfrauen (MTRA) auf Ende April gekündigt.

Die Vorgehensweise, wie diese Kündigungen ausgesprochen wurden, waren sehr unsozial und unprofessionell. Ohne Vorankündigung wurden einige Personen von der Arbeit am Patienten abgezogen und mussten sich bei der Personalabteilung melden. Dort wurde ihnen mitgeteilt, dass der Verwaltungsrat beschlossen hat, ihren Arbeitsvertrag auf Ende April 2018 zu kündigen. Es gab im Voraus keine Gespräche für eventuelle Lösungen. Nichts.

Das ist ein inakzeptables Vorgehen der Verantwortlichen einer solchen sozialen Institution. Es ist unter aller Würde, wie man hier mit dem Personal umgeht. Wir verlieren nicht nur vier liebe Arbeitskolleginnen, nein wir verlieren auch langjährige, kompetente Radiologiefachfrauen, die Tag-, Nacht- und Wochenenddienste leisten, drei davon haben schon im alten Spital in Zug gearbeitet. Wie es weitergeht, wissen wir nicht, sämtliche Anfragen nach Lösungen wurden abgeblockt.

Wir hoffen, dass wir dem Spardruck gerecht werden, und bemühen uns, die gute Qualität unserer Radiologieabteilung beizubehalten.

Antonia Hagenbüchli, Zug

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