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Leserbrief

Erfahrungen eines Neurollstuhlfahrers

«Hindernisfreies Bauen: Breite Durchgänge und keine Stufen», Ausgabe vom 7. August

Zuerst einmal vielen Dank für Ihren sehr guten Bericht. Als «Neurollstuhlfahrer» seit jetzt nunmehr gut vier Monaten bin ich über das Verhalten einiger Mitmenschen, gelinde gesagt, manchmal sehr düpiert. Da werden Fahrzeuge mitten auf dem Trottoir parkiert, sodass weder links noch rechts an ein Vorbeifahren zu denken ist. Ebenso verhält es sich mit den rollstuhlgängigen Toiletten in manchen Restaurants und Einkaufszentren, diese haben in sieben von zehn Fällen nicht einmal den Namen verdient. Der absolute Brüller ist auch die VBL-Haltestelle am Bahnhof Luzern, wo die Busse der Linien 14 (St. Anna) sowie 18 und 19 (Kantonsspital) ab den schmalen Zwischenperrons verkehren. Mit dem Rollstuhl allein einzusteigen, ist praktisch nicht möglich. Wozu haben wir denn eine Kante F gegenüber dem Bahnhof? Eine Anfrage bei der VBL ergab: Für diese Haltestelle ist die Stadt zuständig und das entsprechende Behindertengleichstellungsgesetz trete erst ab Ende 2023 in Kraft.

Peter Wacker, Malters

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