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Leserbrief

Erwartungen an die Mall

«Ebikon: Erste Mall-Mieter geben auf», Ausgabe vom 18. Juli

Ich habe mich vorgängig für das Mall of Switzerland-Projekt mit Kolumnen und Leserbriefen, (einst Ebisquare) stark gemacht. Damals war ich der Überzeugung, dass ein Erlebnis-Freizeitbad für Jung und Alt entstehen würde. Da war es für mich klar, dass es für die Situation in Ebikon die richtige Entscheidung ist.

Nun ist die Indoor-Surf-Welle sicher für Jung-gebliebene, eine tolle Sache. Nur müsste das Management in Betracht ziehen, dass auch für alle Jahrgänge attraktive Angebote wie zum Beispiel ein Hallen- und Freibad, Schulschwimm-Unterricht, Angebote für Seniorinnen und Senioren ermöglicht würden. Auch betreffend der Nutzung von Shopping-Ladenflächen stellte ich mir beispielsweise eine Markthalle vor, ähnlich wie zum Beispiel in Colmar, Nizza, Budapest oder Rotterdam, wo einheimische, regionale wie auch fremdländische Angebote an zahlreichen Ständen verkauft würden. Das ist für uns wie auch für Touristen immer ein Hit. Trotz grosser Ladenketten und unserer Investoren ist ein Nebeneinander durchaus denkbar. Dann wäre es für mich auch okay, wie sich der Chef der Mall, Jan Wengeler, die Zukunft für die Mall vorstellt: «Wie eine kleine Stadt.»

Housi Mathys, Ebikon

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