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Es braucht die Entlastungsstrasse

«Beromünster: Umfahrung muss vors Volk», Ausgabe vom 14. Februar
Ignaz Suter-Zust, Fläcke-Bewohner und Gewerbetreibender, Beromünster

Wer die Situation im Fläcke Beromünster kennt, und wer kennt sie besser als die Bewohner und die Gewerbetreibenden im Fläcke, der weiss um die Wichtigkeit der zukünftigen Entlastungsstrasse. Die Möischterer Bevölkerung weiss es zu schätzen, dass endlich, nach jahrzehntelangem Ringen, ein Projekt zur Planauflage bereit ist. Ich finde es gut, dass sich die Grünen und die SP für ökologisch gute Lösungen stark machen. Nur verkennen sie in dieser Sache die Realität. Die geplante, dringend benötigte Entlastungsstrasse führt durch die bestehende Siedlung, von Verschwendung von Kulturland ist also keine Rede. Ebenso löst eine Tempo-30-Zone die Probleme im Fläcke keineswegs. Bereits heute kann kaum schneller gefahren werden im Fläcke, und der Schwerverkehr kann die schwierige Situation bei der Ochsenkreuzung mit Tempo 30 nicht besser bewältigen. Für den Fläcke Möischter, zusammen mit dem wunderschönen Chorherrenstift, ein Kulturgut von nationaler Bedeutung, und vor allem für die Bevölkerung von Möischter ist die Verkehrsbelastung sehr problematisch, und wir warten sehnlichst auf die gute Lösung, welche jetzt endlich auf dem Tisch liegt.

Die beste Lösung ist diejenige, die realisierbar ist. Darum appelliere ich an alle, dieses Projekt zu unterstützen.

Ignaz Suter-Zust, Fläcke-Bewohner und Gewerbetreibender, Beromünster

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