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Leserbrief

Nach Vollgeld-Nein:
Es braucht neue Schulbücher

«Deutliche Abfuhr für die Vollgeld-Initiative», Ausgabe vom 11. Juni

Wenn die Vollgeld-Initiative schon abgelehnt wurde, dann erwarte ich jetzt, dass die Menschen richtig über das globale Geldsystem informiert werden. Konkret: Unsere Schulbücher müssen umgeschrieben werden. Das Geld aus der Kreditvergabe stammt nicht aus Kundeneinlagen, sondern die Banken erzeugen die Kredite aus dem Nichts. 90 Prozent unseres Geldes ist Kreditgeld, das auf diese Weise von den Geschäftsbanken gegen Zins geschaffen wird. Dabei kann in den Büchern ruhig auch stehen, dass eine Änderung dieses Schuldgeldsystems zurzeit vom (reichen Schweizer) Volk nicht für nötig angeschaut wird.

Jonas Kiser, Luzern

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