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Leserbrief

Es geht um die Glaubwürdigkeit des Instruments Bebauungsplan

Zur Initiative «Ja zu Gewerbe und Läden in der Altstadt von Zug

Nein zum politischen Sitten-Zerfall in der Stadt Zug! Nein zur unrühmlichen Postplatz-Initiative! Es geht ja nur ganz am Rand um ein paar Parkplätze. Es geht aber viel mehr um die Glaubwürdigkeit des Instruments des «Bebauungsplans». Ein Bebauungsplan ist eine erfahrungsgemäss sorgfältig ausgewogene Vereinbarung zwischen dem Zuger Volk und der Eigentümerschaft des zu überbauenden Grundstücks. Für beide rechtlich verbindlich.

Sowohl beim Parkturm wie jetzt auch beim Postplatz versuchen ein paar Leute, einmal vom Zuger Volk abgesegnete Bebauungspläne einseitig abzuändern, um irgendwelche eher durchsichtige Partikular-Interessen nachträglich doch noch durchzusetzen. Sie wollen den «Fünfer und das Weggli». Das grenzt an versuchten Betrug.

Es scheint leider so, dass dieses «Hinters-Licht-führen» der Zuger und Zugerinnen in unserer Stadt nun zur Routine wird. Am besten lehnen wir doch alle künftigen Bebauungspläne gleich von Anfang an ab! Denn: Wie beide aktuellen Fälle zeigen, sind Zuger Bebauungspläne ganz offensichtlich das Papier nicht wert, auf dem sie stehen.

Solche Praktiken sind Gift für das politische Klima in der Stadt Zug. Ich wünsche mir, dass die Zuger und Zugerinnen solche unrühmliche Machenschaften nicht unterstützen und wie ich Nein zur Postplatz-Initiative stimmen werden.

Willi Vollenweider, Mitglied des Grossen Gemeinderates, parteilos, Zug

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