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Es ist eine Stilfrage

«Der Weggang des Kantonsförsters gibt zu reden», Ausgabe vom 15. März

Kantonsförster Martin Winkler hat sein Amt niedergelegt, dies nach 27 Jahren Dienst für unseren Kanton und 5 Jahre vor der Pensionierung. Ich kenne das Forstwesen seit meiner Jugend und bin mit dem Holz und dem Wald aufgewachsen. Während vieler Jahre war ich Mitglied der Forstkommission der Korporation Zug und dipl. Zimmermeister seit 1959. Martin Winkler hat für den Zuger Wald hervorragende Arbeit geleistet. Dafür gebührt ihm der grosse Dank der Bevölkerung. Ich schäme mich als Zuger, dass Manuela Weichelt als Regierungsrätin für Zug tätig sein kann. Das hat mit Politik, ob links oder rechts, nichts zu tun, sondern mit Stil. Zudem bräuchte es Anstand gegenüber den Mitarbeitern. Wir sind uns im Kanton Zug einen anderen Umgang miteinander gewohnt. Eigentlich würde ich erwarten, dass der Rest des Regierungs­rates das Tun im Departement untersucht. Dem Stimmbürger empfehle ich, bei den nächsten Wahlen solches Gebaren nicht zu belohnen.

Xaver Keiser, Zimmermeister, Oberwil

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