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Es ist nicht so schlecht, was Donald Trump in Amerika macht

«Cheerleader der USA», Ausgabe vom 27. Januar

Ach ehrlich, liebe Leserinnen und Leser, ich bin, seit Trump am WEF war, masslos neidisch. Ja, haben wir Leser das von irgendeinem Landesvater oder sonst Abgeordneten in unserem Land je gehört? Schweiz zuerst, Schweiz zuerst, aber nicht allein! Kaum! Nein, diese schauen zuerst überall hin, aber nicht zum Volk! Sie bringen seit Jahren nichts mehr zu Stande. Das Volksvertrauen ist nicht mehr da. Wir sollen ja gefälligst Unterschriften sammeln, wenn wir was wollen.

Und dazu kommt, dass wir ein Handelsabkommen mit China haben. Allen voran wollte das Bundesrat Schneider-Ammann, und seither kauft China die Schweiz. Syngenta weg, Swissport weg. Am Projekt Unterirdischer Gütertransport ist China beteiligt, Volvo weg, China ist an Airbus beteiligt, und eventuell retten sie die SRG? Aber das alles sicher nicht selbstlos.

Und unsere «Berner Mickeys»? Sie machen vor der EU ständig den Bückling. Da fehlt ein Trump. Zuerst das Volk, müsste es heissen. Wir können nicht immer mehr in die Krankenkasse aufnehmen. Pflegeheime rentieren mit Millionengewinn. Ein Bewohner kostet rund 14 000 Franken pro Monat. Da kommt es immer mehr vor, dass das Haus draufgeht. Passiert natürlich keinem Ratsmitglied in Bundesbern bei einer Gage von 100 000 Franken aufwärts. Darum interessiert es nicht. Übrigens: Cham hat nun fünf Parkhäuser. Die Parkplätze nimmt man an der Oberfläche weg. Parkstadt Cham, haha! Von den Kosten für Strom für Licht und Lüftung und Revisionen will niemand etwas hören. Das ist die Chamer Energie­wende. Egal.

Europapolitik! Da gehen unsere Bundesräte auf Knien nach Brüssel oder zu Merkel wegen des Rahmenabkommens mit der EU. Die machen, was sie wollen. Sie haben längst gemerkt, dass es geht. Ein Marschhalt wäre dringend, sehr dringend. Da sind alle, von CVP bis SVP, gefordert. Aber die Mühlen mahlen langsam, das musste auch Bundesrat Cassis erfahren. Aber ich habe es jetzt klar gehört. Des Volkes Stimme ist verärgert. Die machen die Faust im Sack. Da müssten unsere Räte in Bern in EU-Fragen auch mal auf den Tisch hauen. Schweiz zuerst. Herr Trump, das ist wohl nicht so schlecht, was sie in den USA vormachen.

Rolf Bühlmann, Cham

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