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Etwas Sackgeld verdient

«Lohn statt Sackgeld», Ausgabe vom 21. März
Thomas Kuhndt, Luzern

Der Artikel hat Kopfschütteln bei mir hervorgerufen. Eine Studie musste also herhalten, um das herauszufinden, was vor fünfzig Jahren gang und gäbe war. Einmal mehr versuchten «Experten», das Rad neu zu erfinden. Es gab früher viele Möglichkeiten, sich etwas Sackgeld zu verdienen. Dieses Geld setzte ich sehr bewusst ein, denn es war mein eigenes. Es wurde beim Kauf des ersten Velos mit hinzugenommen. Als ich alt genug war, ging ich in den Schulferien arbeiten. Davon kaufte ich mir den ersten Plattenspieler. Auch mit ihm ging ich sehr behutsam um. Ich war kein Exot. Meine Geschwister, die Nachbarskinder, Schulgefährten wuchsen damals so auf. Unsere Wünsche damals waren kleiner als die der heutigen jungen Generation. Das Prinzip jedoch, um sie sich zu erfüllen, war das gleiche.

Thomas Kuhndt, Luzern

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