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Leserbrief

Fachpersonen müssen den Schulen erhalten bleiben

«Heilpädagogen-Mangel bleibt akut», Ausgabe vom 29. Juni

Jedes Jahr, kurz vor den Sommerferien, wieder die gleiche Schlagzeile: zu wenig ausgebildete Heilpädagogen! Es wird aber einiges unternommen, um mehr Heilpädagogen auszubilden und genügend Studienplätze anzubieten. Dies ist gut und wichtig.

Ein anderer Punkt wird bei dieser Diskussion jedoch nie erwähnt: Was wird unternommen, damit gut ausgebildete, erfahrende heilpädagogische Fachpersonen den Schulen erhalten bleiben? Was konkret unternimmt die einzelne Schulgemeinde und der Kanton? Mit auf ein Minimum geschrumpften Koordinationslektionen, mit einer Stundenplangestaltung, bei der die heilpädagogische Fachperson als letzte noch ihre Stunden setzen kann, mit zum Teil immer noch räumlich ungünstigen Verhältnissen, mit all diesen Punkten ist die Anstellung nur bedingt attraktiv. So springen immer wieder Fachleute ab, um in einem anderen Feld oder in einem anderen Kanton tätig zu werden. Ich hoffe sehr, dass in Zukunft vermehrt der Erhaltung dieser raren «Gattung» Beachtung geschenkt wird!

Edith Huber, Schulische Heilpädagogin, Horw

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