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Falsche Tatsachen vorgespielt

«‹Luchs›-Opfer muss 120 000 Franken zurückzahlen», Ausgabe vom 25. März
Erich Kneubühler, Oberkirch

Man fragt sich: Wie kann eine Person über Jahre die Suva betrügen und so Gelder von 120000 Franken beziehen? Wie dem Entscheid des Bundesgerichtes zu entnehmen ist, hat der heute 29-jährige Mann falsche Tatsachen vorgetäuscht. Wohl wurde er zwischenzeitlich in strafrechtlicher Hinsicht zur Rechenschaft gezogen. Es steht aber auch fest: Der Verurteilte wurde in all den Jahren durch einen Rechtsanwalt beraten und betreut. Es fällt zudem auf, dass dem Verteidiger unentgeltliche Rechtspflege gewährt wurde. Das heisst, die aufgelaufenen Kosten des Anwaltes wurden aus der Staatskasse bezahlt, was schlussendlich wieder der Steuerzahler zu berappen hat. Abschliessend sei die Frage erlaubt: Darf von einem Rechtsvertreter nicht auch eine gewisse moralische und ethische Disziplin erwartet werden?

Erich Kneubühler, Oberkirch

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