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Fertig «ausgezugert»

Zur kantonalen Abstimmung vom 21. Mai
Anna Spescha, Gemeinderätin Sp, Zug

Erst letzthin haben meine beste Freundin und ich die Inseratseiten angeschaut und gemerkt, dass es im Kanton Zug kaum eine Wohnung gibt, die wir uns leisten können. Und es geht nicht nur uns so, viele Zugerinnen und Zuger können sich das Wohnen hier nicht mehr leisten. So viele Kranen zieren oder verschandeln den Zuger Himmel, doch wenig wird in einem Preissegment gebaut, das für die breite Bevölkerung erschwinglich wäre. Es braucht mehr bezahlbaren Wohnraum. Der Kanton hat ein Wohnbauförderungsgesetz, doch das verstaubt in der Schublade.

Deshalb braucht es eine Vorgabe, wie sie die Initiative für bezahlbaren Wohnraum fordert: 20 Prozent in 20 Jahren. Es ist ein vernünftiges, erreichbares Ziel, das allen Menschen im Kanton Zug zugutekommt. Stoppen wir jetzt die Verdrängung von Zugerinnen und Zugern aus dem Kanton, die sogenannte «Auszugerung», und stimmen am 21. Mai entschlossen Ja zur Initiative für bezahlbaren Wohnraum.

Anna Spescha, Gemeinderätin SP, Zug

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