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Leserbrief

Feuerwerksverbot: Die Ruhe war eine Wohltat

Zum Leserbrief «Sommer 2018: Bedrückend stiller 1. August », Ausgabe vom 3. August

Im Gegensatz zu Urs Salathé, der in seinem Leserbrief die Feuerwerke und das Spektakel am 1. August so schmerzlich vermisst hat, empfanden ich und sicher auch viele andere die Ruhe aufgrund des Feuerwerksverbots geradezu als Wohltat. Das Ausmass von Feuerwerken und Knallkörpern, welche heutzutage bei jeder «Hundsverlochete» abgefeuert werden (nur am 1. August ginge ja noch), hat meiner Meinung nach nichts mehr mit den romantischen Kindheitserinnerungen zu tun. Damals war ein Feuerwerk noch etwas Besonderes und konnte vielleicht einmal im Jahr bestaunt werden.

Ausserdem: Nicht nur «ein paar schreckhafte Haustiere» leiden unter der Knallerei, sondern auch viele Wild- und Nutztiere. Und dann wären da noch die Tonnen von Feinstaub, die unsere Luft zusätzlich belasten. Arm dran, wer den 1. August nur unbeschwert feiern kann, wenn es ringsum ohrenbetäubend knallt und raucht.

Brigitte Steiner, Buochs

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