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Leserbrief

Zug: Förderung des Zusammenlebens

«Gebührenordnung verhindert», Ausgabe vom 9. Mai

Die Stadt Zug hat die Gebührenordnung für die öffentlichen Anlagen überarbeitet, das heisst die Gebühren neu festgelegt. Neben einer durchaus sinnvollen Neukategorisierung wollte der Stadtrat die bisherigen Gebühren erhöhen. Angesichts der Tatsache, dass die Stadt Zug finanziell gut dasteht, Millionenüberschüsse schreibt, erscheint es kleinlich und als seltsames Signal an die Bevölkerung, von Kulturveranstaltungen mehr zu verlangen oder das Gewerbe zur Zahlung höherer Gebühren zu zwingen.

Öffentliche Feste, Anlässe, Märkte oder die Aussenbestuhlung von Restaurants attraktiveren und beleben die Stadt gesellschaftlich-kulturell, sollten mit Augenmass wo möglich eher gefördert werden. Die Fraktion Alternative-CSP stimmte an der letzten Gemeinderatssitzung dem Reglement so zu, dass nun die Gebühren nicht erhöht, sondern auf dem bisherigen Niveau belassen oder sogar noch gesenkt werden. Das fördert und belebt Altstadt und das Gewerbe viel effektiver als Suchverkehr dank oberirdischen Parkplätzen auf dem Postplatz.


Astrid Estermann, Gemeinderätin Alternative-die Grünen

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