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Fragen an die Verantwortlichen

Zur geplanten Schliessung der Raiffeisenbank Oberägeri
Klaus Bilang, Im Namen der Ig Pro Raiffeisen Oberägeri

«No meh, no meh, no meh». Auf dieses kurze Strategie-Fazit brachte es ein Bekannter, der für den Erhalt der Raiffeisen Oberägeri Unterschriften sammelt. Tatsächlich sind die Enttäuschung, die Empörung und das Unverständnis nach wie vor gross in der Bevölkerung von Oberägeri. Und auch viele Unterägerer sind solidarisch.

Da sich der Verwaltungs- und Bankrat bis anhin nicht geäussert haben, stelle ich öffentlich die Fragen, welche viele Ägerer bewegen:

Welche Alternativen – auch kreative – zur Schliessung Oberägeri sind geprüft worden?

Wie geht der Verwaltungsrat mit dem Schaden um, der dadurch entsteht, dass die Leute ihr Geld aus der Raiffeisenbank abziehen?

Wie gedenken der Verwaltungsrat und die Bankleitung, das arg lädierte Vertrauen wieder herzustellen?

Stimmt es, dass aufgrund der neuen Strategie in Unterägeri bereits ein Ladenlokal oder eine Wohnung für die Erweiterung gekauft wurde?

Wir verlangen nichts Neues: Besonders als genossenschaftlich organisierte Bank sollte die Raiffeisen immer zwei Ohren bei den Leuten haben und deren Kundenbedürfnisse als Richtschnur nehmen. Wir wünschen uns eine Bank, die nicht vom schnellen Profit getrieben ist, sondern modern, solide, bodenständig, ehrlich und transparent geschäftet. Und einen Verwaltungsrat, welcher Sorge trägt zur Geschäftsstelle Oberägeri, die erst vor 10 Jahren mit 8 Millionen Franken umgebaut worden ist.

Klaus Bilang, im Namen der IG Pro Raiffeisen Oberägeri

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