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Fragen zu den Standorten der Hundezonen

Zu verschiedenen Leserbriefen über die Hundefreilaufzonen auf Tribschen und am Churchill-Quai
Erika Knüsel, Luzern

Ich mag Hunde. Und ich sehe auch ein, dass sie einen Platz zum freien Laufen haben müssen. Der steht ihnen zu. Aber ist die Tribschen-Anlage der richtige Ort? Hunde und ihre Halter schiessen ja nicht an Ort wie Pilze aus dem Boden. Sie müssen erst ihre Auslaufstelle erreichen. Wie viele tun das zu Fuss? Die Tiere werden doch meistens mit dem Auto hingebracht. Genau das ist in diesem Quartier gefährlich und widersinnig. Die Anfahrt führt nämlich mitten durch die Schul­anlage. Etwa die Hälfte der Kinder der Schule Wartegg-Tribschen kommt von der Seite Schönbühl-Matthof-Hirtenhof und muss da die Warteggstrasse überqueren. Ebenfalls liegen die Turnhallen und auch das Strandbad auf dieser Seite der Strasse. Dort, wo die Schule sich bemüht, Elterntaxis zu unterbinden, führt die Stadt nun Hundetaxis heran. Der Verkehr wird zunehmen. Es geht aber um die Sicherheit der Schul­kinder. Wird hier eine Gefahr durch die andere abgelöst? Ich kann nicht verstehen, warum solche Anlagen nicht da gebaut werden, wo sie weiter keine Gefahren heraufbeschwören. Die Allmend wäre gross genug.

Erika Knüsel, Luzern

Eine Frage an die IG Churchill: Wo fühlen sich die Parkbesucher am Churchill-Quai be­lästigt? Welche Besucher getrauen sich nicht mehr, durch den Park zu gehen? Welche Väter und Mütter wagen sich nicht mehr, mit ihren Kindern durch den Park zu gehen? Welche Kinder, die dort allein unterwegs sind, haben Angst vor diesen Hunden? Ich bin oft dort und habe noch nie so etwas entdeckt!

Katharina von Burg, Luzern

So weit sind wir gekommen, dass eine Leserbriefschreiberin unsere Kinder mit Hunden vergleicht und selbstverständlich feststellt, dass die Hunde besser erzogen seien als viele Kinder und Jugendliche. Ich hoffe nur, dass einmal die AHV durch die Hunde bezahlt wird.

Eduard Lang, Horw

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