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Friedliches Nebeneinander?

«Hier darf Bello frei herumrennen», Ausgabe vom 18. März
Ingrid Schilt, Luzern

Im Beitrag heisst es, die Hunde dürften in den Freilaufzonen in Luzern niemanden belästigen. Es heisst, «ohne Leine heisst nicht ohne Aufsicht» oder «wichtig ist, dass es Regeln für alle gibt». All dem kann ich zustimmen, und ich habe auch Verständnis dafür, dass Hunde ihren Freilauf brauchen. Wenn jedoch ein freilaufender Hund einem dreieinhalbjährigen Kind, das kaum grösser ist als der Hund und am Ufer Enten beobachtet, das Brötchen von hinten kommend aus der Hand frisst, habe ich kein Verständnis mehr. Zumal vom Hundebesitzer weit und breit nichts zu sehen war. Später war die einzige Reaktion der Hundebesitzerin auf meine verständnislosen Blicke, ich solle doch an einem anderen Ort spazieren gehen, wo Hunde nicht freilaufen dürfen. Sieht so ein «friedliches Nebeneinander» aus?

Ingrid Schilt, Luzern

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