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Für ein soziales und lebenswertes Zug

Zur kantonalen Abstimmung über die Initiative für bezahlbaren Wohnraum vom 21. Mai

3,5-Zimmer-Wohnung für 2800 Franken, Kurzzeit-Loftwohnung für internationale Topmanager und 7-Zimmer-Terrassenhäuser, bewohnt von zwei Personen – so präsentiert sich aktuell der Zuger Wohnungsmarkt. Die Mietpreise auf dem Zuger Wohnungsmarkt kannten in den letzten Jahren nur eine Richtung: nach oben. Teuerungsbereinigt stiegen sie im Kanton Zug im Zeitraum von 2008 und 2014 um über 20 Prozent. Vermutlich jede Zugerin und jeder Zuger kennt in seinem Bekanntenkreis Einheimische, welche in diesem Wettrennen nach oben auf der Strecke bleiben. Unser Kanton verliert deshalb zunehmend seine Identität. Doch es gibt Lösungen – genossenschaftlicher Wohnungsbau ermöglicht nicht nur tiefere Mietpreise für Familien, sondern begünstigt das Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft. Die kantonale Initiative für bezahlbaren Wohnraum, welche am 21. Mai zur Abstimmung kommt, ebnet den Weg für ein soziales und lebhaftes Zug, welches alle Zugerinnen und Zuger willkommen heisst. Deshalb stimme ich Ja.

Andreas Kretz, Walchwil

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