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Leserbrief

Für 200 Meter brauchten die Busse 15 Minuten

«Ebikon: Schon wieder – Bank ausgeraubt», Ausgabe vom 23. Mai

Den Bankmitarbeitern, die den Überfall in Ebikon erdulden mussten, gilt mein Mitleid. Und doch frage ich, ob es verhältnismässig ist, wegen eines solchen Vorfalls, bei dem niemand physisch verletzt wurde, den Feierabendverkehr im Raum Luzern und Ebikon während Stunden lahmzulegen.

Unter anderem im Raum Schlossberg brach der Verkehr vollständig zusammen, weil die Polizei an der neuralgischsten Stelle einen Fahrstreifen sperrte. Die Trolleybusse der Linie 1 brauchten für die 200 Meter von der Weggismatt zum Schlossberg bis zu 15 Minuten, die Folgen waren bis nach Kriens spürbar. Welcher Bankräuber wird wohl so dumm sein, sich anderthalb Stunden nach der Tat auf einer der meistbefahrenen Achsen in Luzern zu zeigen?

Und wenn doch, wird er – mit dem Roller unterwegs – sicher nicht im Stau warten, bis ihn die von weithin sichtbare Polizei schnappt.

Mathias Rellstab, Luzern

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