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Leserbrief

Für Junge Leute muss es nicht gleich die Exekutive sein

«Im Gemeinderat fehlen die Jungen», Ausgabe vom 2. November

Junge sollen beizeiten bei politischen Entscheidungen einbezogen werden. Doch es muss nicht gleich ein Exekutivamt sein. Denn im Alter zwischen 25 und 35 Jahren geht bei ihnen in jeder Hinsicht die Post ab, und sie schaffen dabei das Fundament für ihr ganzes Leben: berufliche Karriereschritte, Weiterbildung, Familiengründung und einiges mehr. Wer will da in jungen Jahren einen Grossteil seiner Energie in ein Amt stecken, welches der Willkür des Volkes ausgesetzt ist? Ungeachtet möglicher Brillanz müssen junge Exekutivmitglieder oft zusätzlich um ihre Akzeptanz kämpfen und drohen, verheizt zu werden. Die Überflutung durch neue Medien macht die Sache auch nicht einfacher. Es macht hingegen Sinn, Junge erst mal für Kommissionsarbeit und die Legislative zu gewinnen, wo sie auch Einblick in die politische Arbeitsweise erhalten.

Franz Lampart, Hochdorf, Vater und Ex-Legislativpolitker

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