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Fussball-Chaoten haben das Fass zum Überlaufen gebracht

Zum Leserbrief «Basler Fans: Kriegsähnliche Zustände», Ausgabe vom 16. März
Robert Gorgioski, Luzern

Die Vorkommnisse vor und nach dem Spiel am vergangenen Sonntag haben endgültig das Fass zum Überlaufen gebracht. Von Verhältnismässigkeit kann hier keine Rede sein. Viele Leute in unserem Quartier in Allmendnähe haben endgültig die Nase voll von solchen Märschen sogenannter Basler «Fans», die mit Sturmmasken vermummt vor unseren Häusern Angst und Schrecken verbreiten, eskortiert von der Polizei. Jetzt ist genug! Jetzt müssen sich die Quartierbewohner organisieren, sodass dieses Thema endlich auf dem politischen Parkett diskutiert wird, denn so kann es und darf es nicht weitergehen! Ich schlage eine Petition an den Stadtrat vor sowie einen runden Tisch mit Vertretern aus dem Quartier, Politik und Polizei. Jetzt sind andere Lösungen gefragt, zum Beispiel Transport bis zum Stadion durch die Zentralbahn.

Robert Gorgioski, Luzern

Bravo, Frau Inglin! Genau wie Sie in Ihrem Leserbrief das Chaos vor dem Fussballmatch im Breitenlachenquartier beschreiben, habe ich auch empfunden. Wie sollte eine Familie so das Haus verlassen können? Was löst dieser Anblick im Quartier bei älteren Menschen aus? Ist die Freiheit friedlicher Stadtbewohner geringer zu werten als die dieser Chaoten?

Was dürfen diese sich noch alles erlauben, wenn ihr Verhalten nicht einmal sanktioniert wird, wenn sie den Polizeikommandanten angreifen? Eigenartig finde ich, dass die friedlichen, wohl ein bisschen lauten und exotischen, jedoch geld­generierenden Touristen am Schwanenplatz mit weit weniger Toleranz seitens grosser Bevölkerungskreise und unserer Stadtoberen rechnen können. Liesse sich wohl das Sicherheitsdipositiv an Fussballveranstaltungen ohne das «Chaos» am Schwanenplatz überhaupt noch finanzieren?

Antoinette Neumann, Kastanienbaum

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