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Fussgänger gefährdet

«Stadt geht gegen Schleichwege vor», Ausgabe vom 23. Mai

Ein wesentliches Problem der ampelfreien Einmündung der Wesemlinstrasse in die Zürichstrasse in Luzern ist die häufige Gefährdung der Fussgänger. Diese befinden sich auf dem Trottoir der Zürichstrasse bei der Strasseneinmündung, darunter auch häufig Kinder auf dem Schulweg.

Die oft ungeduldig und gestresst wirkenden Autofahrer schauen nur noch auf den Strassenverkehr der Zürichstrasse und missachten die Fussgänger. Häufig kommt es zu sehr riskanten und rücksichtslosen Starts der Autofahrer. Oftmals blockieren wartende Autos den Durchgang der Fussgänger, ohne zu beachten, dass sie ohnehin wegen des dichten Verkehrs nicht einbiegen können.

Besonders schwierig ist es für Autofahrer, welche links in Richtung Zentrum abbiegen müssen. Der vor wenigen Jahren noch markierte Zebrastreifen und das Stoppsignal wurden infolge der Markierung Tempo 30 entfernt. In der jetzigen Situation fehlen deutliche Kennzeichen, und wir haben eine sehr unangenehme und gefährliche Situation für alle Verkehrsteilnehmer. Abhilfe und Sicherheit verschaffen könnten nur eine Ampel als Dosieranlage und eventuell ein Verbot des Linksabbiegens.

Raphael Bieri, Luzern

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