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Gar Wundersames geschieht am Kantonsspital

«Neue Klinik am Kantonsspital», Ausgabe vom 21. März
Ruth Schwander, Steinhausen

Wundersames geschieht am Zuger Kantonsspital. Da staunt der Laie, und die Fachwelt wundert sich!

Da stampft doch die Leitung des Zuger Kantonsspitals nach der Kündigung der drei leitenden Ärzte der Orthopädie im Eiltempo eine neue Klinik für Orthopädie und Traumatologie aus dem Boden. Im Schnellverfahren hat man auch gleich den neuen Chefarzt gefunden. Chapeau! In seinem Zeitungsstatement unterlässt es Herr Winistörfer nicht, zu erwähnen, dass der Abgang der drei leitenden Orthopäden ihm gerade dienlich und recht kommt, da man ohne sie «bessere Möglichkeiten» hätte.

Der geneigte Leser und Patient sollte aber wissen, dass leitende Ärzte eine Kündigungsfrist von 6 Monaten haben. Das heisst nichts anderes, als dass die drei in Kündigung stehenden Orthopäden noch mindestes bis im Sommer am Zuger Kantonsspital und somit auch in der neuen Klinik für Orthopädie und Traumatologie tätig sein werden. Ich finde die Äusserungen des Spitaldirektors über seine noch praktizierenden und operierenden Orthopäden völlig unangebracht. Oder haben Mitarbeiter am Kantonsspital Zug nicht bis am Schluss ihrer Anstellung Anrecht auf die Loyalität ihres Arbeitgebers? Und falls all die neuen positiven Attribute der «neuen» Klinik für Orthopädie und Traumatologie in der «alten» Klinik gefehlt haben, darf man sich ruhig einige Gedanken darüber machen.

Ruth Schwander, Steinhausen

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