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Gedanken zum Unterricht

«FDP macht die Lehrer ratlos» Ausgabe vom 6. Februar
Lucia Müller, Sarnen

Leserbrief

Jeder und jede ging mal zur Schule, ist also Experte. Die Vorbereitung für zwölf, zwanzig oder dreissig Schüler und Schülerinnen ist ja die gleiche. Aber das Einführen, das Üben und das Überprüfen ist Sache der Lehrperson, wie die dies alles macht mit mehr oder weniger Schülern und Schülerinnen ist ja gleich. Hauptsache die Noten stimmen für den Sprössling. Wehe, wenn nicht, dann – der Anwalt lässt grüssen.

Je grösser der eigene Geldsack und je grösser das Versagen der eigenen Erziehung (oder: Nicht-Erziehung), umso grösser das Recht, den Frust auf die Lehrperson abzuladen, die ist ja ein dankbarer Sündenbock. Das Lästern über die Lehrperson zu Hause ist erlaubt, nur sollte der Sprössling trotz allem der Lehrperson Respekt entgegenbringen? Aber der Respekt fehlt auch zu Hause. Immer mehr administrativer Aufwand, immer komplexere Aufgabengebiete, immer mehr Erziehungsaufgaben im Schulzimmer mit immer mehr Schülern und Schülerinnen – was soll’s: Die Lehrperson wird ja fürstlich bezahlt.

Gedanken, die nicht veröffentlicht werden sollten? – wie das Papier der FDP?

Lucia Müller, Sarnen

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