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Gegen den Antrag des Regierungsrates

Zum Leserbrief «Wofür die Schulen alles zuständig sind», Ausgabe vom 18. Dezember
Rosy Schmid, Kantonsrätin Fdp, Hildisrieden

Wie der Leser Richard Perrez richtig geschrieben hat, ist der Schule viel aufgebürdet worden, und es kommt immer wieder Neues dazu. Auch die dauernden Reformen verbrauchen viele Ressourcen. Mit dem Lehrplan 21 kommen einige zusätzliche Lektionen der Wochenstundentafel auf die Kinder zu. Es gibt aber auch Kürzungen und Streichungen. Eine davon betrifft die Handarbeit in der Primarschule. Auf der Sekundarschule wollte die Regierung die Hauswirtschaft nur noch in der zweiten Sek unterrichten. Das ist bedauerlich, aber manchmal muss man Nein sagen. Man kann nicht nur Neues dazunehmen. Es muss Raum und Zeit für das Neue geschaffen werden. Es ist bedauerlich, dass vor allem praktische Fächer gekürzt werden. Doch hat auch hier das Luzerner Volk mit der Zustimmung zu zwei Fremdsprachen auf der Primarstufe klar seine Willensäusserung für kopflastige Fächer abgegeben.

Im Falle der Hauswirtschaft auf der Sekundarstufe I hat nun der Kantonsrat gegen den Antrag des Regierungsrates für die Beibehaltung des Wahlpflichtfaches in der dritten Sek entschieden.

Rosy Schmid, Kantonsrätin FDP, Hildisrieden

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