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Leserbrief

Gegen Nachplapperwörter

«Deutsch, die ungeliebte Sprache – zu Recht?», Ausgabe vom 23. Mai

Der Schweizer Schriftsteller Heinrich Federer hat die Kraft, die der deutschen Sprache innewohnt ebenso wie dem Urwald und der stimmgewaltigen Orgel mit der eleganten französischen und der sonoren italienischen verglichen und gepriesen. Mit seinen Kenntnissen möge Mario Andreotti die Luzerner Zeitungen mit stilvollen, spannenden Geschichten beglücken und den Medien vormachen, wie sie und wir Fremd- und Nachplapperwörter wie «effizient», «cool», «Outing», «Fokus» oder «nachhaltig» vermeiden und neue deutsche Wörter schöpfen. Schliesslich wollen wir alle «innovativ» sein.

Hansruedi Bühler, Emmenbrücke

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