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Leserbrief

Kanton Luzern:
Geld liegt haufenweise bereit

«So viele reuige Sünder wie noch nie», Ausgabe vom 9. Oktober

Ist es nicht erstaunlich, dass so viele reuige Steuersünder (656) im Jahr 2017 einen Betrag von 15, 5 Millionen Franken nachträglich an den Kanton Luzern überweisen? Das entspricht pro Sünder dem Betrag von 23628 Franken. Wie viele von uns bezahlen einen Steuerbetrag in dieser Höhe für ihr Einkommen? Macht es uns «kleine» Steuerzahlerinnen und Steuerzahler nicht nachdenklich, dass so viel Geld am Fiskus vorbeigeht, wo wir doch in einem Rechtsstaat mit gleichen Rechten und Pflichten für alle Bürger leben? Fragen wir uns, ob mit diesen 656 Selbstanzeigen fast alle nun ihren Beitrag geleistet haben, oder wie viele nach wie vor ihr Geld im Versteckten horten? Ist es uns klar, dass das auf Kosten der Bildung, der Kultur, der Sozialversicherungen, kurz, auf Kosten von uns allen geht? Die wirkliche Frage lautet: Wieso läuten bei der von uns gewählten Regierung nicht alle Alarmglocken? Der Kanton spart an allen Ecken und Enden, dabei liegt das Geld haufenweise bereit und kann ganz legal eingefordert werden.

Edith Meier, Malters

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