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Gemeinde Dallenwil soll eine Bedürfnisabklärung machen

«Sperrgutsammlung ist Auslaufmodell», Ausgabe vom 19. September
Oliver Rüedi, Vorstand Cvp Dallenwil

Die Sperrgutsammlung ist noch lange kein Auslaufmodell, und gratis war sie auch bisher nicht. Bezahlt wird immer, ob nun über die Verbandsgebühr, die Gemeindegebühr oder über die Gebührenmarke.

Mit Bedauern hat der Vorstand der CVP Dallenwil aus der Zeitung erfahren, dass Dallenwil künftig auf die Sperrgut­sammlung verzichten möchte. Während sieben Gemeinden die Sperrgutsammlung, finanziert über die Gemeindegebühr, beschlossen haben, fürchten vier Gemeinden den Konflikt mit der Regierung.

Wir glauben, dass die jährlichen Sperrgutsammlungen einem Bedürfnis der Bürger entsprechen und erhalten bleiben sollten. Deshalb beantragen wir beim Gemeinderat eine Bedarfsabklärung, wie sie beispielsweise in Buochs mittels Umfrage erfolgte. Dort haben sich 75 Prozent für die Beibehaltung ausgesprochen. Den drei übrigen Gemeinden empfehlen wir dasselbe.

Die Regierung sollte sich überlegen, ob verursacherorientiert der Sache nicht besser dient als verursachergerecht. Sonst dürften andere Separatsammlungen wie Grüngut, Papier, PET, Öl oder Batterien auch nicht mehr über die Verbandsgebühr oder die Grundgebühr der Gemeinden finanziert werden. Wir sprechen hier von zehn bis zwanzig Franken pro Jahr und Einheit für die Sperrgutsammlung. Wie genau soll es denn werden?

Oliver Rüedi, Vorstand CVP Dallenwil

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