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Gemeinde sollte zuständig sein

«Asyl: Freiwillige sind skeptisch», Ausgabe vom 14. Mai

Frau Becht aus Meggen bringt es auf den Punkt. Bravo, Meggen! Freiwilligenarbeit sollte von einer kleinen Gruppe in der Gemeinde koordiniert werden. In jeder Gemeinde gibt es Leute, die gerne freiwillig etwas zum Wohl und der Integration von Flüchtlingen beitragen; sei es mit Deutschunterricht, Hilfe im Alltag mit Einkaufen, Sport und so weiter – und das ganz unbürokratisch. Der Kanton hat kaum die Möglichkeit, an die Freiwilligen heranzu­kommen. Für einen Kanton, der im Sozialbereich und der Bildung spart und gleichzeitig Steuergeschenke an Unternehmen macht, sind Freiwillige nicht unbedingt bereit, gratis zu arbeiten. Deshalb soll der Kanton Geld für Lehrmittel zur Verfügung stellen – und den Freiwilligeneinsatz koordiniert eine kleine Gruppe der Gemeinde.

Therese Häfliger,

Dierikon

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