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Leserbrief

Gewaltsame Angriffe

«Ohnmächtige Palästinenser», Ausgabe vom 19. Mai

Leserbriefschreiber Bruno Lanfranconi verkennt die Lage, wenn er behauptet, Israel lasse an der Grenze zum Gazastreifen Palästinenser «wie Kaninchen über den Haufen schiessen». Was als Protestaktion der palästinensischen Zivilbevölkerung geplant war, wurde alsbald von der den Gazastreifen beherrschenden Hamas für ihre Zwecke missbraucht.

Die Hamas, deren offen deklariertes Ziel der bewaffnete Kampf gegen Israel zu dessen Vernichtung ist, bedient sich zweier Taktiken. Einerseits ruft sie die Demonstranten auf, die befestigte Grenze zu Israel zu stürmen, um in der Masse Attentäter nach Israel einzuschleusen. Anderseits greifen Aktivisten gewaltsam die israelischen Sicherheitskräfte an, um die Grenze überwinden zu können. Ziel ist es, in israelische Dörfer in der Grenzregion einzudringen, Attentate zu begehen und Geiseln zu nehmen.

Die Hamas hat in einem Fernsehinterview erstaunlicherweise zugegeben, dass 50 der rund 60 Toten vom Montag, 14. Mai, Aktivisten aus ihren Reihen und drei des Islamischen Dschihad waren – man darf diese «Opfer» als potenzielle Terroristen bezeichnen. Israel hat die Pflicht, seine Bürger zu schützen. Gewaltsame, bewaffnete Angriffe können offensichtlich nur mit Gewalt abgewehrt werden.

Rolf Koch, Zentralsekretär Gesellschaft Schweiz-Israel, Luzern

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