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Gezielte Irreführung

«Das muss man über die ‹Heim AG› wissen», Ausgabe vom 15. September
Martin Wyss, Geschäftsleiter Vpod Zentralschweiz, Luzern

Im Bericht steht, die neuen Arbeitsbedingungen für das Personal seien in einem Rahmenvertrag festgelegt. Mit dieser Bezeichnung versucht der Gemeinderat gezielt die Illusion herzustellen, dass dieser Vertrag sozialpartnerschaftlich ausgehandelt worden wäre. Er wird jedoch einseitig vom Verwaltungsrat qua Beschluss eingeführt. Es ist ein Beschluss, den das Personal akzeptiert, oder geht; Punkt. Fakt ist, dass sich die Arbeitsbedingungen entscheidend verschlechtern werden.

Beispielsweise bei den Mitspracherechten des Personals und dem Kündigungsschutz, der empfindlich gelockert werden soll. Im Gegenzug wird der Gemeinderat als Alleinaktionär sich selbst beziehungsweise wohl dem Sozialvorsteher Lothar Sidler einen gutbezahlten Posten im Verwaltungsrat zuschanzen.

Das ist höchst stossend, weshalb der VPOD als die Gewerkschaft des Personals die Privatisierung der Krienser Heime zur Ablehnung empfiehlt.

Martin Wyss, Geschäftsleiter VPOD Zentralschweiz, Luzern

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