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Gibt es irgendwo ein Leck?

«Ärger wegen Geheimgespräch», Ausgabe vom 2. Juli

Als ich den Artikel las, fragte ich mich, woher die CVP-Fraktionschefin wusste, dass es ein Geheimtreffen zwischen der Gemeinde Kriens, dem Kanton Luzern und dem Bundesamt für Strassen gab. Keiner in der SVP-Fraktion und vermutlich auch niemand bei den anderen Fraktionen wusste etwas von diesem Treffen.

Ich muss daher annehmen, dass es irgendwo in der kantonalen oder in der Krienser Gemeindeverwaltung ein Leck gibt, durch das diese Information an die Krienser CVP zugespielt wurde.

Tatsache ist auch, dass die Fraktionschefin der CVP Kriens als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kantonalen Amt für Gemeinden arbeitet. Falls aber die Fraktionschefin diese Information tatsächlich aus dem Amt für Gemeinden hat, erachte ich es als sehr bedenklich. Es ist heikel, wenn Staatsbeamte in Parlamenten mit Insiderwissen politisieren. Auch wenn es der Sache dienen würde!

Peter Portmann, SVP-Einwohnerrat, Kriens

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