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Grendel: Der grosse Wurf sieht anders aus

«Touristenmeile wird aufgepeppt», Ausgabe vom 24. Februar
Kurt Muff, Horw

Seit 26 Jahren wird am Altstadtteil Schwanenplatz–Grendel–Falkenplatz–Löwengraben gebastelt. Nun soll es endlich vorwärtsgehen, gut so, der heutige Zustand ist nur noch ein Ärgernis. Ich habe über 30 Jahre im Haus Grendel 10 gearbeitet. Ich zweifle sehr an einem guten Gelingen. Der grosse Wurf sieht anders aus. Die Pflästerung gemäss Bild empfinde ich als sehr wirr, aber Hauptsache, die Trottoirs sind weg. Nachdem der Projektleiter bereits heute über den Standort der drei Abfallkübel informiert, kann ja nichts mehr schiefgehen. Da auch immer mehr ältere Leute die Altstadt besuchen, sollten andere Sitzgelegenheiten oder zumindest solche mit einer Rückenlehne vorgesehen werden.

Das Bild zeigt ebenfalls eine unschöne, nicht der Leuchtenstadt würdige Aussendekoration eines Cafés. Da öffentlicher Boden beansprucht wird, kann man bestimmt eine Bestuhlung und Sonnenschirme verlangen, die dem Begriff «aufgepeppt» entsprechen. Wenn nicht schon vorhanden, sollte dringend ein entsprechendes Reglement erstellt werden, dies gilt übrigens auch für andere Plätze. Offenbar bestand nie ein sehr grosses Interesse an einer schönen, fussgängerfreundlichen Altstadt. Sonst hätten die vielen involvierten Beamten andere Kleinstädte im angrenzenden Ausland für den Anschauungsunterricht besucht. Es gibt viele vorbildliche Beispiele. Nun warten wir sehnlichst auf Juli 2019, lassen uns überraschen und hoffen, dass keine weitere Verzögerung eintreten wird.

Kurt Muff, Horw

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