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Gute Führung der Raiffeisen Schweiz

Zum Leserbrief «Raiffeisen: Vollmundige Versprechungen», Ausgabe vom 18. März
Hubert Fähndrich,

Im Leserbrief wurde bedauert, dass in vielen kleinen und kleinsten Ortschaften keine Raiffeisenbank mehr besteht. Es wurde eine mangelnde Autonomie der einzelnen Raiffeisenbanken bemängelt. Auch eine scheinbar zu grosse Macht bei Raiffeisen Schweiz wird behauptet. Ich kenne Raiffeisen seit Jahrzehnten – auch als inzwischen pensionierter Mitarbeiter einer Raiffeisenbank – und frage mich, wie Raiffeisen heute wohl dastünde, wenn nicht die Führung von Raiffeisen Schweiz das Heft in die Hand genommen hätte. Durch Professionalisierungsprojekte und durch das Anstreben von Zusammenschlüssen konnten die Beratungsqualität und die betriebswirtschaftliche Effizienz vor Ort verbessert werden. Gleichzeitig wurde die bei Raiffeisen gewohnte Sicherheit (Eigenmittelbasis) gestärkt. Dies möglich gemacht hat Raiffeisen Schweiz, notabene mit der in letzter Zeit heftig kritisierten Verbandsleitung. Zum Thema Autonomie: Für jede Fusion braucht es die Stimmen der Genossenschafter vor Ort. Sollten Fehler gemacht worden sein, gehe ich davon aus, dass die seit einiger Zeit laufenden Untersuchungen Klarheit schaffen werden. Vorverurteilungen sind für die betroffenen Menschen ungerecht, verletzend und für die Raiffeisenbanken möglicherweise schädigend.

Hubert Fähndrich, Kriens

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