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Leserbrief

Luzern: Gute SBB-Anbindung ist ein Standortfaktor

«Fahrplan: Ständeräte machen Druck», Ausgabe vom 29. Mai

Die Luzerner Stände- und Nationalräte setzen sich für die Beibehaltung des heutigen Angebots ab Bahnhof Luzern ein. Auch das Angebot im Kanton Waadt wird mittels fadenscheinigen Begründungen reduziert, die zuständige Regierungsrätin Nuria Gorrite hat direkt nach Veröffentlichung des neuen Fahrplans ihr Unverständnis ausgedrückt und ein Treffen mit den SBB organisiert. Der Luzerner Regierungsrat hingegen hat nicht einmal eine Medienmitteilung veröffentlicht und verlässt sich auf die Luzerner Bundesparlamentarier. Zu einer erfolgreichen Ansiedlungspolitik gehören nicht nur tiefe Steuern, sondern auch gute Standortfaktoren, wie die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr.

Für eine Beibehaltung der wichtigen Direktverbindung nach Zürich Oerlikon um XX.10 Uhr ist, wie die Präsidentin von Pro Bahn Zentralschweiz bereits forderte, das Engagement von Politik, Tourismus, Wirtschaft und anderen Verbänden notwendig. Die Resultate der letzten Jahre hätten der Regierung zeigen sollen, dass tiefe Steuern alleine nicht ausreichen. Wieso die Regierung in diesem Fall untätig bleibt, ist ein Rätsel.

Dem Kanton Luzern wird es finanziell nicht besser gehen, wenn die Luzerner Regierung eine offensichtliche Verschlechterung von Standortfaktoren einfach so hinnimmt.

Marco Huwiler, Einwohnerrat Grüne, Emmen

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