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Horw und die Konkordanz

«Horw: Er kann sich als Einziger entspannen», Ausgabe vom 2. Mai

Was für eine Diskussion! Dass am 5. Juni in Horw ein zweiter Wahlgang für den Gemeinderat notwendig wird, ist der FDP und der L20 zuzuschreiben. Dass die FDP, die CVP und die L20 mit zwei Kandidaten antreten, ist nicht nachvollziehbar. Der Gemeinderat hat im Sinne der Konkordanz in der vergangenen Legislatur bestens funktioniert. Der Anspruch der CVP als wählerstärkste Partei auf zwei Sitze ist unbestritten, ebenso der Anspruch der FDP und der L20 auf je einen Sitz im Gemeinderat. Es verwundert, dass den Wählerstärken der Parteien unangemessene Begehrlichkeiten angemeldet werden. Dass hier nicht der Weg einer stillen Wahl und der Rückzug der zweiten Kandidaten für den zweiten Wahlgang gewählt wurde, ist befremdlich. Der Gemeinde werden mit dieser Alibiübung unnötige Kosten produziert. Die Entscheidung der SVP, mit Robert Odermatt als einzigem Kandidaten anzutreten, ist die richtige, ehrliche und faire Entscheidung den Wählern gegenüber.

In Ländern wie Thailand, Russland oder Polen ist eine Frauenquote keiner Diskussion würdig, und gerade deshalb ist dort der Anteil der Frauen in Führungspositionen weltweit am höchsten. In Thailand sind doppelt so viele Frauen in Führungspositionen wie in der Schweiz. Was sagt uns das? Schauen wir doch weiterhin, dass die Besten die entsprechenden Positionen besetzen, egal ob Frau oder Mann.

Oliver Imfeld, Vizeppräsident SVP Kanton Luzern und SVP-Einwohnerrat Horw, Kastanienbaum

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