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Idee für Schulterschluss

«Greift SP mit Giorgio Pardini an?», Ausgabe vom 3. Mai

Wollen wir, wie Bern, eine Rot-Grün-Mitte-Regierung mit einem roten Stapi? Wollen wir rituelle antifaschistische Abendspaziergänge vom Bahnhof über die Altstadt über die Geissmattbrücke nach dem Sentitreff? Die Wahl geschafft haben mit sehr guten Resultaten über dem absoluten Mehr Martin Merki (FDP, plus 17 Prozent), Adrian Borgula (Grüne, plus 7 Prozent) und Beat Züsli (SP, plus 6 Prozent). Unter dem absoluten Mehr blieben Stefan Roth als Stapi (CVP) und Manuela Jost (GLP) sowie der neu antretende Peter With (SVP). In dieser Zeitung war zu lesen, dass der neu gewählte Beat Züsli Architekt ist. Im zweiten Wahlgang geht es um mehr als nur einen bürgerlichen Stapi. Es geht darum, ob die Stadt Luzern Rot-Grün-Mitte oder bürgerlich regiert wird. Die bürgerlichen Parteien sind gut beraten, geschlossen in den Wahlkampf zu ziehen. Um den Sitz von Stefan Roth zu halten, sollte die CVP das Präsidium dem schon gewählten Martin Merki überlassen und mit Peter With ein bürgerliches Ticket unterstützen. Mit dem gewählten Beat Züsli hat Manuela Jost einen kompetenteren Nachfolger gefunden.

Fredy Suter,

Emmen

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