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Leserbrief

Immer dreistere Form der Gewalt in der Stadt Luzern

«Zwei Raubdelikte in der Altstadt», Ausgabe vom 30. August

Eine kleine Information am rechten Rand einer Seite unserer Zeitung ist sie wert, die Mitteilung, dass am linken und am rechten Ufer der Reuss unschuldige Passanten niedergeschlagen und beraubt werden.

Für die vom Tourismusrummel dominierte Stadt ist die immer dreistere Form der Gewalt kein Grund, mehr Präsenz zu zeigen. Das Dossier Sicherheit, Polizei, insbesondere auch jenes der Quartierpolizisten, hat man dem Kanton abgetreten. Im Fussball heisst dies Forfait.

Wie werden die Sicherheitsbedürfnisse ohne Stadtpolizei erfüllt? Sind solche Gewalttaten Antragsdelikte mit Ablage in Aktenschränken? Offenbar müssen die Bürger und Passanten zusehends mit Gangs und organisierten Akteuren rechnen.

Peter Kühni, Luzern

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