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Leserbrief

In der Schweiz bislang verboten

«Wir wollen keine Zensur- Infrastruktur», Ausgabe vom 14. Mai

Andri Silberschmidt, Gegner des gemeinnützigen Geldspielgesetzes, sagt im Interview, er wolle eine Vorlage, von der nicht nur die Casinos profitieren würden. Zudem habe die Schweiz bislang die Online-Spiele nicht geregelt. Doppelt falsch!

Fakten: Bislang sind Online-Geldspielangebote in der Schweiz vollständig verboten. Dennoch gehen ausländische Firmen mit illegalen Angeboten seit zig Jahren auf Kundenfang und zügeln jährlich geschätzte 250 Millionen Franken unversteuert ab. Also zu Lasten der Schweizer Allgemeinheit. Die Schweizer Casinos und Lotterien hingegen geben einen Grossteil ihrer Erträge der Gemeinnützigkeit ab. Dadurch profitieren der Sport, die Kultur und die AHV jährlich von rund einer Milliarde Franken.

Ulrich Kurmann, Zug

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