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«Initiative ist eine Mogelpackung»

«Bodenpolitik spaltet Rothenburg», Ausgabe vom 15. Februar
Hans Banholzer, Fdp Rothenburg

An der Gemeindeorientierung wurden die einzelnen Standpunkte zur SP-Gemeindeinitiative «Für bezahlbare Wohnungen», erläutert. Die Forderungen der Initianten, die nicht nur in Rothenburg gestellt werden, sondern auch in anderen Gemeinden und im Kanton, fussen alle auf der Idee, Land der öffentlichen Hand «zu tragbaren Bedingungen» an gemeinnützige Bauträger zu veräussern. Betont wurde, dass damit in Rothenburg ortsansässige Handwerker berücksichtigt würden. Der SP-Präsident sagte, auch der Beizug auswärtiger Baugenossenschaften sei zu prüfen. Das ist widersprüchlich. Die Bevorzugung ortsansässiger Handwerker ist aus der Luft gegriffen.

Die Verantwortung von Baugenossenschaften liegt im Grundsatz: «Wir wählen Lieferanten und Unternehmer, welche nicht nur fachliche Qualität und angemessene Preise bieten, sondern auch soziale Verantwortung zeigen.» Soziale Verantwortung kann genauso gut von Generalunternehmungen wie von Handwerkern wahrgenommen werden. Statt der starren Vorgaben der SP braucht es vielmehr mass­geschneiderte Lösungen, zum Beispiel bei uns im Gimmermee für die Erstellung von gemeinnützigem Wohnraum, der auch das Wohnen im Alter berücksichtigt. Verzichten wir auf die SP-Mogelpackung und sagen wir Nein.

Hans Banholzer, FDP Rothenburg

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