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Inseli und die Alternative für Carparkplätze und Määs

«Von 32 auf 5 Carparkplätze», Ausgabe vom 13. Juli
Fabian Reinhard, Präsident Fdp Stadt Luzern

Stadtrat Borgula täuscht sich. Es ist kein Widerspruch, dass einzelne Politiker den Planungskredit für die Salle Modulable unterstützt haben und jetzt gegen die Inseli-Initiative kämpfen. Das Musiktheater wäre für unsere Stadt ein grosser Gewinn gewesen. Das war für mich der Grund, weshalb ich mich für die Weiterplanung – noch nicht für die Realisierung – eingesetzt habe. Ein Ja zur Inseli-Initiative bringt aber weder wirtschaftlich noch kulturell einen Mehrwert. Der Stadtrat verbreitet den Eindruck, dass die Juso-Initiative problemlos umgesetzt werden könne. Tatsache ist aber, dass für die Carparkierung weit und breit keine Lösung vorliegt. Seinen Vorschlägen zur Verlagerung an den Stadtrand und in Nachbargemeinden wird erbitterter Widerstand erwachsen. Auch für den Ersatz der dringend notwendigen Anhalteplätze liegt kein überzeugendes Konzept vor. Und die Määs wird in der bewährten Form nicht weiter auf dem Inseli stattfinden können. Der Stadtrat hat es versäumt, mit Betroffenen rechtzeitig Gespräche zu führen. Solche wurden erst in den letzten Tagen angesetzt, nachdem er den breiten Widerstand gespürt hatte. Ich erwarte vom Stadtrat, dass er im Abstimmungsbüchlein aufzeigt, welches die Konsequenzen einer Annahme der Initiative sind. Bevor teure Planungen und Umbauten ins Auge gefasst werden, wollen wir überzeugende Lösungen für die Anhalteplätze, für die Määs und für die Carparkierung sehen.

Fabian Reinhard, Präsident FDP Stadt Luzern

Es ist bedenklich, wie ideologisch der CVP-Sekretär Rico de Bona in seinem Leserbrief (Ausgabe vom 20. Juli) operiert. Ich plädiere hingegen für einen gesunden Pragmatismus – und die Mehrheit der CVP-Fraktion tut es mir gleich. Es war von Beginn an klar, dass das Inseli erst aufgewertet werden soll, wenn Alternativen für die wegfallenden Carparkplätze gefunden sind, nichts soll überstürzt werden. Auch die Initianten der Inseli-Initiative sind deutlich dieser Meinung. Ich empfehle Herrn de Bona einen Austausch mit den vier Parteikolleginnen und -kollegen, die die Initiative im Parlament unterstützten.

Claudio Soldati, Präsident SP Stadt Luzern

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