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Leserbrief

Kinderbetreuung: Bessere Zusammenarbeit erforderlich

«Kinderbetreuung: Stadt kämpft um Bundesgelder», Ausgabe vom 18. Juli

Nach fast zehn Jahren Anschubfinanzierung für Kindertagesstätten fokussiert der Bund bei der familienergänzenden Kinderbetreuung auf ein Kernthema: die Finanzierung der Angebote für die Eltern. Denn wie internationale Vergleiche zeigen, sind die Kosten in der Schweiz nicht unbedingt höher, höher ist jedoch der Anteil, der von den Eltern getragen werden muss. Leider ist die neue Bundesregelung für Luzern alles andere als ideal. Da die gesamte Verantwortung bei den Gemeinden liegt, aber nur der Kanton ein Gesuch einreichen kann, bräuchte es von allen grosses Engagement, um ein Gesuch zu stellen. Statt über die Bundesregelung zu schimpfen, sollten wir sie jedoch als Zeichen sehen: Der Kanton Luzern und seine 83 Gemeinden müssen für eine zukunftsgerichtete familienergänzende Kinderbetreuung verstärkt zusammenarbeiten. Sollen Kindertagesstätten künftig ein verlässliches Angebot sein, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Luzerner Familien zu ermöglichen, den Zugang für Frauen zum Arbeitsmarkt zu gewährleisten und für Unternehmen die Verfügbarkeit lokaler Fachkräfte sichern, ist ein gemeinsamer Weg unumgänglich.

Maria Pilotto, Luzern

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