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Leserbrief

FCL: Kein sehr kameradschaftliches Verhalten

«Kryeziu – oder wenn das Herz nicht mehr beim FCL ist», Ausgabe vom 18. Mai

In letzter Zeit berichtete diese Zeitung mehrfach über die Angelegenheit «Hekuran Kryeziu-FCL».

Dabei wurde meistens über Fehler geschrieben, welche die FCL-Führung in dieser oder auch in anderen Fällen (zum Beispiel bei Haas) angeblich gemacht hat.

Aber mal ehrlich: Hekuran Kryeziu war gemäss den Berichten jeweils «verletzt» und fehlte an den letzten FCL-Spielen. Dank diesen angeblichen Verletzungen konnte er nicht eingesetzt werden und verpasste so die Anzahl Spiele, welche eine automatische Verlängerung seines Vertrages – den er ja seinerzeit selber unterschrieben hatte – zur Folge gehabt hätte. Wenn er wirklich nur aus diesen Gründen «verletzt» war, hat sich Hekuran Kryeziu meines Erachtens gegenüber seiner Mannschaft und dem gesamten FCL, gelinde gesagt, nicht gerade kameradschaftlich verhalten. Er hat sie schlichtweg im Stich gelassen.

Da ist einer also nur verletzt, damit sich sein Vertrag nicht verlängert und er ablösefrei (und ohne Handgeld?) zu einem anderen Verein wechseln kann? Ein solches Verhalten sagt eigentlich alles über die charakterlichen Grundzüge der betreffenden Person aus.

In der Privatwirtschaft würde ein solches Verhalten kaum toleriert. Beim Fussball gibt es aber offenbar sogar Vereine, die einen solch «verletzungsanfälligen» Spieler noch verpflichten. Übrigens: Tomi Juric ist ein positives Beispiel, dass es auch anders geht.

Sepp Lötscher, Emmenbrücke

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