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Keine goldenen Fallschirme anbieten

Zum Auftritt des Zuger FDP-Ständerats Joachim Eder in der «Tagesschau» vom 11. März im Beitrag «Parlamentarier im Pensionsalter»

Ständerat Joachim Eder, mir kommen die Tränen. Ihr Auftritt in der «Tagesschau» vom Samstag, 11. März, war meines Erachtens arrogant. Der Ständerat scheint sowieso ein abgehobener Verein zu sein. Transparenz ist ein Fremdwort, und die Abstimmungen finden wie im Mittelalter statt. Sie waren in verschiedenen Positionen tätig – als Lehrer, Regierungsrat, Ständerat. Wenn Sie in dieser Zeit das Aufgleisen Ihrer Altersvorsorge versäumt haben und deshalb noch mindestens drei Jahre als Ständerat anhängen wollen, dann ist das Ihr persönlicher Entscheid.

Im Bericht wird Graubünden als Musterbeispiel dargestellt. Dort erhielten ehemalige Regierungsratsmitglieder bis zu ihrem Lebensende ein Ruhegehalt von bis zu 110 000 Franken. Im Gegensatz zu ehema­ligen Magistraten im Kanton Zug.

Graubünden jedoch bekommt die höchsten Subventionen pro Kopf der Bevölkerung in der Schweiz und Millionen aus dem Finanzausgleich. Da ist es einfach, goldene Fallschirme anzubieten und das Geld der Allgemeinheit zu entziehen.

Hans-Rudolf Iten-Hartmann, Unterägeri

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