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Leserbrief

Keine Lohndiskriminierung

«Lohngleichheit: Nationalrat für Lohnanalysen», Ausgabe vom 25. September

«Es war einmal …» So beginnen die meisten Märchen. Mit der Lohnungleichheit zwischen Mann und Frau verhält es sich genauso, sie war einmal. Heutzutage kann sich keine Firma mehr leisten, jemanden aufgrund von Geschlecht oder Herkunft zu diskriminieren. Trotzdem hören wir vor allem von Mitte/links immer wieder dasselbe Märchen, die Frauen verdienten angeblich für gleiche Arbeit weniger Geld. Wenn dies so wäre, wieso stellen dann die Firmen überhaupt Männer ein, wenn sie doch für die gleiche Arbeit Frauen für tiefere Löhne einstellen könnten? Wer seinen Job gut macht, der wird auch entsprechend entlöhnt, egal ob Frau, Mann, Ausländer oder was auch immer. Wenn sich jemand unterbezahlt fühlt, kann er oder sie auch die Stelle wechseln, schliesslich wird niemand gezwungen, sich unter Wert zu verkaufen. Es braucht keine politischen Vorstösse und keine Interventionen für Dinge, die der Markt gerecht regelt.

Christian Eiholzer, Einwohnerrat SVP, Emmen

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