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Klares Bekenntnis gegen den Tiefbahnhof

«Bypass nimmt wichtige Hürde», Ausgabe vom 18. Januar

Am 17. 1. 2018 hat das Departement Leuthard mitgeteilt, dass die Spange Nord und der Bypass mit Kosten von rund 1,5 Milliarden Franken verwirklicht werden. Dem täglich vorhandenen Verkehrsinfarkt wird endlich, nach jahrelanger Untätigkeit, entgegengetreten. Betont wurde, dass der Bau des Bypasses durch den Bund priorisiert wird – grossartig. Dieser folgerichtige Bundesentscheid bedeutet auch ein «good-bye» für den unrealistischen Stadtluzerner Durchgangsbahnhof. Mit dem existierenden, bezahlbaren Plan B, dem Bahndreieck Luzern-Nord, hat nun die Luzerner Regierung die einmalige Chance, die Region Stadt Luzern Nord zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Mit dem Bahndreieck Luzern-Nord ist ein leistungsfähiges, umweltgerechtes und verkehrstechnisch attraktives Luzern in Griffnähe! Hierzu benötigt es Macher, Denker und Visionäre, welche den Mut aufbringen, diesen Plan B voranzutreiben und umzusetzen. In den Kantons- und Regierungsratswahlen 2019 liegt nun die Hoffnung, die so dringend benötigten politischen Leaderfiguren zu suchen und zu wählen, die unseren grossartigen Kanton weiterbringen wollen. Es ist zu hoffen, dass der neue Baudirektor diese Chance erkennt und zukunftsgerichtet anpackt.

Martin Zemp, Präsident CVP Meggen/Obmann Eidg. Del. CVP Luzern

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