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Klimaerwärmung: Verbrechen an der Menschheit

«Apokalypse in der Reisschüssel», Ausgabe vom 11. Februar

Die Gegner einer aktiven Klimapolitik haben derzeit das Sagen. Allen voran Donald Trump im Weissen Haus. Sie leugnen den Zusammenhang zwischen unserem Verhalten und der Klimaerwärmung. Das Jahr 2016 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im 19. Jahrhundert.

Das sagen nicht etwa Grüne, sondern beispielsweise die amerikanische Weltraumbehörde Nasa. Die Temperaturen lagen letztes Jahr fast ein Grad über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts. Die Folgen der rasanten Klimaerwärmung sind erschreckend. Ein Beispiel liefert die Hintergrundreportage vom Samstag in dieser Zeitung über den Rückgang der Reisanabauflächen in Südostasien. Wenig Regen und Trockenheit, dann wieder zerstörerische Niederschläge und Stürme. Reis, Grundnahrungsmittel für Milliarden Menschen, ist sehr anfällig auf Veränderungen des Klimas. Dazu kommt der steigende Meeresspiegel, der Salzwasser in die Süsswassersysteme des äusserst flachen Mekongdeltas drückt. Wer eine wirksame Klimapolitik bekämpft, begeht ein Verbrechen an der Menschheit. Darum setzen wir Grüne uns für eine Politik ein, die Mensch und Natur in den Fokus rückt, «mankind first» ist unser Motto.

Konradin Franzini, Junge Alternative Zug, Rotkreuz

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