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Leserbrief

Kopf-an-Kopf-Rennen in Oberkirch

Zum zweiten Wahlgang der Gemeinderatsersatzwahl in Oberkirch

Gemeinderatsmitglieder sind auf strategischer Ebene tätig. Ein Bauvorsteher/eine Bauvorsteherin braucht keine bauspezifische Ausbildung, schreibt der Verband der Luzerner Gemeinden im Anforderungsprofil für Mitglieder des Gemeinderats. Diese Kompetenz wird dem örtlichen Bauchef zugeschrieben. Hingegen werden Weitsicht für die Gemeindeentwicklung, grosses Verhandlungsgeschick, sowie Kenntnisse in Rechtsfragen als grundlegende Kompetenzen definiert. Genau diese dringenden, überfachlichen Kompetenzen bringt Ladina Aregger (FDP) mit. Ihre persönliche Unabhängigkeit ist für Oberkirch eine Chance. Sie kann sachpolitisch neutral tätig sein, eine Voraussetzung von höchster Wichtigkeit.

Hinhören, hinsehen und das Gespräch suchen, dazu ist Ladina Aregger (37) bereit. Sie lebt mit ihrer Familie seit bald zehn Jahren in Oberkirch. Die Gemeinde, insbesondere die Bereiche Bau und Umwelt, sowie Bildung liegen ihr am Herzen. Ladina Aregger erfüllt das Kompetenzprofil einer Bauvorsteherin in allen Bereichen bestens. Sie gehört in den Gemeinderat von Oberkirch, mit ihr wirkt eine kompetente, unabhängige Persönlichkeit im Gemeinderatsteam.

Ruth Duss-Hunkeler, Oberkirch


Am 8. Juli stellen sich beide Kandidaten, die sich am 10. Juni ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, nochmals zur Wahl. Warum der Souverän mit Lukas Meier die bessere Wahl für die Zukunft treffen würde, sei nachstehend dargelegt:

In den letzten zehn Jahren ist Oberkirch von allen Luzerner Gemeinden prozentual am stärksten gewachsen. Das Ressort Bau und Umwelt lag in dieser Zeit bei Sacha Heller (FDP). Obwohl dieser auch parteiintern nicht unumstritten war, wurde er von seiner Partei zweimal einstimmig zur Wiederwahl empfohlen.

Mit dem Bauernsohn Lukas Meier (46) stellt die SVP jetzt einen fachlich bestens ausgewiesenen, berufs- und führungserfahrenen, in seiner Gemeinde verwurzelten, engagierten, tole- ranten Mann und Familienvater im besten Alter zur Wahl, der weit über seine Partei und sogar Gemeinde hinaus Anerkennung geniesst. Zudem hat er in der Bau- und Planungs- sowie Surenraumkommission jahrelang mit Leuten jedwelcher Couleur zusammengearbeitet und kennt deshalb die anstehenden Herausforderungen und Probleme in diesem Bereich wie kaum ein anderer.

Der Gemeinderat sollte auch beruflich einigermassen ausgewogen zusammengesetzt sein. Dies wäre mit Lukas Meier als Unternehmer und Lehrlingsausbildner der Fall. Seine Konkurrentin, Anwältin Ladina Aregger, wäre bei einer Wahl schon die dritte Person im Gemeinderat aus dem Akademikerlager. Auch punkto Frauenvertretung kann sich Oberkirch mit Sozialvorsteherin Ruth Bucher und «Finanzvorsteherin» Karin Schnarwiler bereits jetzt durchaus sehen lassen. Da sich die drei Ortsparteien punkto Wähleranteil bei kantonalen und nationalen Wahlen in den letzten Jahren immer näher gekommen sind, ist der SVP-Anspruch auf einen zweiten Sitz im Gemeinderat durchaus gegeben.

Fazit: Lukas Meier steht bei einer Wahl für nachhaltiges, gesundes Wachstum, aber auch Zusammenarbeit mit allen Parteien, Schichten und Generationen. Was wollen wir mehr?

Robert Furrer, Oberkirch

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