Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Leserbrief

Krankenkassen und die Solidarität

Zum Leserbrief «Wie man Prämien reduzieren kann», «Zentralschweiz am Sonntag» vom 22. Juli

Herr Zoll hat in seinem Leserbrief vergessen, dass die Krankenkasse auf dem System der Solidarität beruht. Will er alle bestrafen, die nichts für ihre Krankheit oder ihre Beschwerden können? Es sind nicht alle Simulanten, die wegen Geburtsgebrechen oder nach einem Unfall mehrmals im Jahr den Arzt konsultieren müssen. Wer pflegt die Betagten? Ich wünsche Herrn Zoll, dass er und viele andere gesund bleiben, bis ins hohe Alter. Sollte das nicht der Fall sein, werden auch sie den Arzt oder die Pflege im Heim benötigen. Was ich nicht verstehe, ist unsere Zwei- und Dreiklassen-Medizin in den Spitälern. Eine Operation kostet die Krankenkasse nicht gleich viel für den allgemein, halbprivat oder privat Versicherten. Da schreien alle bei den Frauen, gleiche Arbeit, gleicher Lohn, was ich befürworte. Bei den Ärzten gilt das hingegen nicht. Hier könnten Millionen eingespart werden.

Hugo Vonlaufen, Ebikon

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.